bequem ist okay?

Lassen Sie sich eine Auswahl bringen, wenn es Ihnen am liebsten wäre, "Ihr" Instrument würde Ihnen "zulaufen". Kostenlos und unverbindlich haben Sie die "Qual der Wahl" aus bis zu 10 Geigen, Bratschen und etwa 6, 7 Celli. Spart Zeit und Geld. Und ist für Sie ein Instrument mit dem gewissen Etwas dabei, vereinbaren wir einen Testzeitraum.

Hört, hört und spürt, was in diesen instrumenten steckt.

Zentrum zeitgenössischer Streichinstrumente Wien


In der Galerie sind in wechselnder Besetzung rund 40 Geigen- und zwei Bogenbauer (siehe Partner) vertreten. Instrumente kommen und gehen. Laufender Wechsel.


Bitte nur nach Terminvereinbarung unter +43 1 407 59 41.

 

Aktuell in der Galerie

  • Violinen von Katharina Abbühl, Alfred Binner, Georg Gerl, Florian Geyer, Kolja Lochmann, Steffen Nowak, Andreas Ott, Jakob Rechenberg, Gabriel Reinhold, Wolfgang Scharff, Markus Scherschel, Cornelius Schneider-Marfels
  • Violen von Bärbel Bellinghausen, Alfred Binner, Andrea Bischoff, Tony Echavidre, Georg Gerl, Florian Geyer, Ulrich Gleißner, Kolja Lochmann, Steffen Nowak, Jakob Rechenberg, Gabriel Reinhold
  • Celli von Bärbel Bellinghausen, Alfred Binner, Bernhard Gerstner, Andreas Ott (Kempten), Samuel Peguiron, Markus Scherschel
  • Bögen von Thomas Acker und Sebastian Dirr

drei Geigen-Empfehlungen aus vollem herzen

Cornelius Schneider-Marfels-Geige
Cornelius Schneider-Marfels-Geige

 

Eine Gelegenheit zum Nützen. Eher selten steht mir nichts dir nichts eine Geige von Cornelius Schneider-Marfels, Heßdorf bei Erlangen, zum Testen zur Vergügung. Aktuell gäbe es eine. Hervorragende Altimitationen, herrlich kerniger Klang.

Gabriel Reinhold. Viele werden den Namen noch nicht gehört haben. Leider ist er in Füssen weil etwas abseits vom Schuss.
Er ist noch jung während seine Arbeiten bereits wie Alte Meister klingen. Probieren! Kann ich nur empfehlen. Vielleicht passt sie zu Ihnen. Zudem sind seine Instrumente so schön gebaut wie sie aussehen. (Von Herrn Reinhold gibt es übrigens auch eine ganz exzellente Bratsche.

Die Überraschung des letzten Jahres schlechthin war Tony Echavidre. Unbestritten! Allein wie er mir seine Instrumente zu den Herbstausstellungen schickte. Im verstärkten Karton ohne Etuis und demontiert. Das heißt, Steg, Saiten- und Kinnhalter waren nur bei- und die Stimme umgelegt im Korpus. Wie auch immer,
Andreas Ott hat die Geige und die zwei Bratschen bei Ausstellungsbeginn spielfertig gemacht. Eine Bratsche war dann gleich mal weg. Die zweite wird im Januar übergeben. Ein wahres Glück, dass es seine Geige noch gibt. Nun ist jedoch weg (29. 1. 2018) - ein weiterer Erfolg der Ausstellung an der Stuttgarter Musikhochschule.!

 

Drei Cello-Empfehlungen aus vollem Herzen

Ott-Celloschnecke
Ott-Celloschnecke

 

Cello von Andreas Ott in Kempten. Klingt schön und sieht schön aus, ist farbenreich, kräftig tragfähig und angenehm zu spielen. Hat sich über mehrer Wochen hinweg gegen 17 andere Celli durchgesetzt. Genommen wurde am Ende eine Altimitation - reine Geschmackssache.


Auf alle Fälle eine sehr schöne, ehrliche Arbeit eines echten Geigenbauers*, wenn nicht sogar eine herausragende.

7/8 von Bärbel Bellinghaus, Wien. Wenn Sie es hören, werden Sie nicht eine Sekunde daran verschwenden, dass es sich um ein ein 7/8 handelt. Ein absolut feines Ding.

Von den Binner-Celli sind eigentlich alle gut. Von den zwei, dreien, die er jährlich nächst Erlangen baut, ist meist ein echtes Spitzeninstrument dabei. Es stünde aktuell zum Testen zur Verfügung.

 

PS: Hat schon jemand Erfahrung mit den Opal-Cellosaiten (Fortune strings) gesammelt? A und D sollen angeblich besonders toll sein.

 


wanderreihe werkschau geigenbau

An Musikhochschulen und -universitäten.

 

Dreitägige Ausstellungen zeitgenössischer Streichinstrumente und Bögen. Ein feiner, gut überschaubarer Überblick zum Anspielen und Testen.

 

Die Termine für 2018 folgen in Kürze. Anfang Mai geht es an der weltgrößten Musikuniversität in Wien los. Gegen Ende Mai folgt dann die Musikhochschule Frankfurt am Main.